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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-17T16:40:38+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Kalt-Warm-Platte gewinnt Nachhaltigkeitspreis</title>
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                                            Die Kalt-Warm-Platte von Hupfer erhält beim PRODUCT GREEN AWARD 2026 die Silbermedaille in der Kategorie Technik.
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                 Die durchdachte und nachhaltige Kalt-Warm-Platte hat die Fachjury des PRODUCT GREEN AWARD 2026 überzeugt. In der Ausgabe 3/26 der Veröffentlichung „KÜCHE – Fachmagazin für Profiköche&quot; wurde die Auszeichnung mit der Silbermedaille in der Kategorie Technik bekannt gegeben. 
 Zukunftssicheres Kältemittel Für Betreiber und Planer rücken nachhaltige Kühlmittel und ein effizienter Betrieb immer mehr ins Bewusstsein. Die Ansprüche sind glasklar: Anlagen müssen zukunftssicher sein, dürfen nicht viel Energie verbrauchen und müssen leicht zu warten und langlebig sein. Umweltschädliche Kühlmittel und Energiefresser sind absolute No-Gos. Die Kalt-Warm-Platte arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) und erfüllt damit bereits heute die Anforderungen der EU-F-Gase-Verordnung. Dank des niedrigen GWP-Werts wird der Klimaeinfluss minimiert. Der effiziente und nachhaltige Ansatz macht die Kalt-Warm-Platte schon heute bei vielen Gastro-Profis extrem beliebt. 
 Ganzheitlicher Ansatz für effiziente Prozesse  Mit der Kalt-Warm-Platte verfolgt Hupfer einen ganzheitlichen Ansatz, der drei Säulen umfasst: Effizienz im Betrieb, nachhaltige Betriebsstoffe und Materialien sowie ressourcenschonende Fertigung. Ein hoher Anteil recycelter Materialien, langlebige Edelstahlkonstruktionen und die Auslegung auf lange Nutzungszyklen reduzieren den ökologischen Fußabdruck über den gesamten Produktlebenszyklus. 
 Nachhaltig und wirtschaftlich Die Kalt-Warm-Platte ermöglicht es, Speisen sowohl zu kühlen als auch warmzuhalten – und das mit minimalem Energieeinsatz. Unter dem Strich ist sie nicht nur nachhaltig, sondern langfristig auch günstiger als weniger effiziente Lösungen. Nachhaltigkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit gehen hier Hand in Hand. Die Auszeichnung bestätigt den Anspruch, mit durchdachten Lösungen Arbeitsabläufe zu optimieren und der Nachhaltigkeit höchste Priorität einzuräumen.   
  Hier geht es zu den Produkten. &amp;nbsp; 
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                            <updated>2026-03-09T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rückblick Intergastra 2026: Hupfer überzeugt mit Nachhaltigkeit und flexiblen...</title>
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                                            Rückblick auf den Messeauftritt in Stuttgart. Neues Standkonzept und neue Schwerpunktthemen: Positive Resonanz auf unsere nachhaltigen Lösungen und innovativen Buffet-Systeme, die den Nerv der Zeit treffen.
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                 Ein voller Erfolg auf ganzer Linie – so lässt sich der Auftritt von Hupfer auf der Intergastra 2026 zusammenfassen. Vom 7. bis 11. Februar strömten zahlreiche Besucher an den Messestand B51 in Halle 3 in Stuttgart, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Geschäftsführer Marc Reichling zeigt sich begeistert: „Die Anzahl unserer Standbesucher sowie die Resonanz auf unsere Ausstellungsschwerpunkte bestätigen uns, dass die Entscheidung, 2026 auf die Intergastra zu setzen, genau richtig war.&quot; 
 Nachhaltigkeit und Buffet im Fokus 
 Die Messe-Highlights von Hupfer zeigten klare Antworten auf die zentralen Herausforderungen der Branche. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit in der Großküche&quot; wurde demonstriert, wie durchdachte Materialkonzepte den CO2-Fußabdruck deutlich reduzieren können. Im Mittelpunkt standen dabei hochwertige Regalsysteme aus Edelstahl, die nicht nur durch ihre Langlebigkeit und Robustheit überzeugen, sondern auch vollständig recycelbar sind und somit einen geschlossenen Materialkreislauf unterstützen. Ein weiterer Besuchermagnet war das „Buffet für alle Fälle&quot;. Dieses innovative System bietet eine kompakt-flexible Technik, die eine durchgehende Speisenversorgung rund um die Uhr ermöglicht. Ob Frühstück, Mittagstisch oder Late-Night-Snack – die Lösung passt sich dynamisch an den Bedarf an und optimiert so Personaleinsatz und Warenwirtschaft. Besonderes Augenmerk lag auf der Trennung von Technik und Design: Die leistungsstarke Basis lässt sich mit völlig individuellen Möbel-Looks kombinieren. So entstehen maßgeschneiderte Buffet-Anlagen, die sich nahtlos in das Ambiente der gehobenen Hotellerie einfügen oder den funktionalen Anforderungen der Gemeinschaftsverpflegung gerecht werden. 
 Ausblick: Auf nach Hamburg zur 370GRAD 
 Die auf der Intergastra gezeigten Kompetenzen im Buffet- und Thekenbau, insbesondere für die Hotellerie, werden auf dem nächsten Branchen-Event weiter vertieft. Vom 13. bis 16. März 2026 trifft sich die Branche auf der 370GRAD in Hamburg, einer exklusiven Business-Plattform für Hotellerie, Gastronomie und Catering. Hupfer wird dort an zwei Standorten im Empire Riverside Hotel vertreten sein: mit einem kompakten Messestand im Hospitality-Bereich sowie im Meat Club-Themenraum. Dort werden zwei innovative Rüther-Thekenkonzepte live erlebbar sein: die Kalt-Warm-Platte für den schnellsten Wechsel am Buffet und ein Kochfeld für interaktives Live-Cooking. Nutzen Sie die Gelegenheit zum direkten Austausch und sichern Sie sich Ihren Platz für vier Tage voller Innovationen. 
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                            <updated>2026-02-19T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Interview: Björn Freitag und Niklas Hues</title>
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                                            Er ist Deutschlands zweitbester Jungkoch 2025: Niklas Hues. Und schon heute erfüllt sich ein Stückchen seines beruflichen Traums: Nach dem Gewinn der Hupfer Münsterlandgabel ging es für ihn Schlag auf Schlag – bis hinein in die Sternegastronomie zu Björn Freitag im Restaurant ...
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                 &amp;nbsp; 
 Kochnachwuchs fördern und fordern 
 Er ist Deutschlands zweitbester Jungkoch 2025: Niklas Hues. Und schon heute erfüllt sich ein Stückchen seines beruflichen Traums: Nach dem Gewinn der Hupfer Münsterlandgabel ging es für ihn Schlag auf Schlag – bis hinein in die Sternegastronomie zu Björn Freitag im Restaurant „Goldener Anker“ in Dorsten. Was es als Nachwuchs braucht, um weiterzukommen und welche Rolle Leidenschaft, Führungsstil oder Arbeitsprozesse spielen, erzählen Niklas Hues und sein Chef Björn Freitag im Interview. 
  Redaktion:  Herr Hues, was zog Sie an den Herd? 
  Niklas Hues:  Es war klassisch - zum Ende meiner Schulzeit hatte ich keine Lust mehr, nur im Unterricht zu sitzen. Ich wollte etwas mit den Händen machen. Nach zwei Wochen Praktikum bei „Trüffel und Bohne“ in Rhede war sofort klar: Das ist meins. Die Wertschätzung für das Produkt, die Liebe zu den Zutaten – das habe ich dort von Anfang an mitbekommen und begleitet mich bis heute. 
  Redaktion:  Was hat Sie motiviert, in die Sternegastronomie zu wechseln? 
  Niklas Hues:  Wenn man ein Handwerk mit Leidenschaft ausübt, sollte man auch Interesse daran haben, das auf dem höchstmöglichen Niveau zu tun. Ich hatte schon immer eine Begeisterung für die Sternegastronomie: Kochen auf dem für mich individuell höchstmöglichen Level – das ist mein Ziel. 
  Redaktion:  Herr Freitag, wie sind Sie auf Niklas aufmerksam geworden? 
  Björn Freitag:  Wir haben uns zum ersten Mal bei einem Wettbewerb in Ahaus getroffen. Da fand ich ihn schon krass. Aber nicht nur Niklas – ich sah viele in seinem Alter, die mega performten. Ich kenne das von manchen Berufsschulen anders. 
  Redaktion:  Herr Freitag, was ist wichtig bei der Auswahl Ihrer Mitarbeiter? 
  Björn Freitag:  Es zählt für mich der Mensch. Das Team und der neue Mitarbeiter müssen zueinander passen. Der junge Mensch braucht dieses gewisse Gen in sich, diese Konzentration, diese Lust darauf, immer auf gleicher hoher Qualitätsstufe zu arbeiten. Schwankungen können wir uns nicht erlauben. Hier muss man zu 100 Prozent dahinterstehen - oder eine andere Berufswahl treffen. 
  Redaktion:  Sie setzen auf einen eher anti-autoritären Führungsstil. Keine Selbstverständlichkeit in der Sternegastronomie. 
  Björn Freitag:  Ich bin kein Freund von Geschrei in der Küche. Würde ich jemanden richtig zusammenstauchen, könnte ich nachts nicht schlafen. Nicht aus Angst, ihn zu verlieren, sondern weil ich finde: Wenn Fehler passieren, bespricht man sie in Ruhe. Für mich ist wichtig: Jeder Mitarbeiter muss sich entfalten und seine Ideen einbringen können. Wir fühlen uns hier wie eine große Familie, und das ist die Basis für unsere Zusammenarbeit. 
  Redaktion:  Herr Hues, wie wichtig sind für Sie durchdachte Logistiklösungen bei Transport, Lagerung und Organisation? 
  Niklas Hues:  Die Lebensmittel stehen für mich natürlich im Vordergrund. Aber mir ist absolut bewusst, dass diese Präzision und das Arbeiten auf höchstem Niveau nur möglich sind, wenn alle Prozesse perfekt durchorganisiert sind. Nur mit einem optimierten Arbeitsablauf können wir das Beste aus jedem Produkt herausholen. 
  Redaktion:  Herr Freitag, Sie sind seit 2001 durchgehend mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Wie hat sich die Sterneküche in dieser Zeit entwickelt? 
  Björn Freitag:  Früher war alles sehr auf Luxusprodukte fokussiert. Heute ist die Herangehensweise eine andere. Man kann auch eine einfache Karotte zum Star machen. Wir machen heute einen Dreierlei vom Sellerie – früher wanderte er nur in die Soße. Heute steht weniger der Geldwert eines Produkts im Fokus, sondern, was man aus einem scheinbar einfachen Produkt Extremes rauszuholen vermag. Damit können wir heute noch überraschen. 
  Redaktion:  Herr Hues, Sie bringen bereits eigene Ideen in die Speisekarte ein. Woher nehmen Sie die Inspiration? 
  Niklas Hues:  Ich denke eigentlich den ganzen Tag über Essen nach, überlege, was zusammenpassen könnte. Oft sind es auch Dinge, die ich ausprobieren möchte, weil mich das Ergebnis interessiert. Neugier treibt mich an. Ein Ergebnis davon ist unser aktueller Fleischhauptgang: die Maisentenbrust mit Kirschen und Roter Bete. Es macht mich natürlich stolz, dass meine Idee in einem solchen Umfeld angenommen und umgesetzt wird. 
  Redaktion:  Herr Freitag, was wünschen Sie Niklas für seine Karriere? 
  Björn Freitag:  Vor allem Beständigkeit - und dass er nie den Hunger nach neuem Input verliert. Man muss seiner Linie treu bleiben, aber gleichzeitig immer offen für Innovationen sein. Es ist ein Balanceakt zwischen Tradition und Fortschritt. Wie hier im Goldenen Anker, den wir jetzt schon so lange in Dorsten repräsentieren – früher gut bürgerlich, dann feiner und seit 2001 mit Michelin-Stern. 
 Vielen Dank für das Gespräch! 
  Auf dem Foto:  
 Zu Besuch im Goldenen Anker bei Niklas Hues (re.) und Björn Freitag in der aus dem Fernsehen bekannten Showküche, direkt neben dem Gastraum. Beide freuten sich über das kleine Dankeschön von Hupfer, den VARIOCART, den sie im harten Dauereinsatz in ihrer Sternegastronomie einsetzen werden. 
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                            <updated>2026-01-06T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltigkeit: Hupfer setzt neue Maßstäbe: TM65 Product Carbon Footprints fü...</title>
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                                            Transparenz für klimabewusste Entscheidungen in Großküche und Sterilgutlogistik. Hupfer geht den nächsten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Klimatransparenz: In Kooperation mit ImpactLoop stellen wir ab sofort TM65 Product Carbon Footprints (PCF) für unsere komplette Rega...
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                 Hupfer geht den nächsten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Klimatransparenz: In Kooperation mit ImpactLoop stellen wir ab sofort TM65 Product Carbon Footprints (PCF) für unsere komplette Regalserie sowie für die VarioCarts bereit. 
 Die TM65-Methodik ermöglicht eine präzise Erfassung der Treibhausgasemissionen über den gesamten Produktlebenszyklus – von der Rohstoffgewinnung über die Produktion bis zur Auslieferung. Damit erhalten unsere Kunden erstmals verlässliche Daten, um die Klimaauswirkungen ihrer Beschaffungsentscheidungen zu bewerten und ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. 
 Bekanntgabe auf der Host Milano Die Kooperation zwischen ImpactLoop und Hupfer wurde im Rahmen eines Sustainability Talks auf der Host Milano offiziell vorgestellt – einer der weltweit führenden Fachmessen für die Hospitality-Branche. 
 Vor internationalem Fachpublikum präsentierten wir unseren Ansatz für mehr Klimatransparenz in der Großküchenausstattung. 
 Was bedeutet das für unsere Kunden? 
 ● Fundierte Entscheidungen: Vergleichen Sie die Klimabilanz verschiedener Produkte und wählen Sie bewusst 
 ● Compliance &amp;amp; Reporting: Erfüllen Sie regulatorische Anforderungen und ESG-Berichtspflichten 
 ● Nachhaltigkeitsziele: Reduzieren Sie Ihre Scope 3-Emissionen durch transparente Lieferkettendaten 
 ● Wettbewerbsvorteil: Positionieren Sie sich als nachhaltiger Betrieb gegenüber Ihren Stakeholdern 
 &amp;nbsp; 
 Verfügbar für: 
 ● Komplette Regalserie (Standregale, Schieberegale, Mobile Regale) 
 ● VarioCart-Produktfamilie 
 &amp;nbsp; 
 Die TM65 PCF-Daten sind ab sofort für alle Kunden verfügbar und können in Ihre Nachhaltigkeitsberichte und Gebäudezertifizierungen integriert werden. Über die Kooperation ImpactLoop unterstützt Unternehmen dabei, ihre Klimaauswirkungen präzise zu erfassen und zu kommunizieren. Die Zusammenarbeit mit Hupfer zeigt, wie Transparenz und Innovation Hand in Hand gehen können – für eine nachhaltigere Zukunft in der Großküchen- und Sterilgutlogistik. 
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                            <updated>2025-11-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Erfolgreicher Messeauftritt auf der HOST 2025 in Mailand</title>
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 Unter dem Motto „Speed up your process“ präsentierte sich Hupfer auf der diesjährigen HOST in Mailand mit einem dynamischen Standdesign, das vom Motorsport inspiriert war. Die klare Botschaft – Effizienz trifft Innovation – zog an allen Messetagen zahlreiche Interessenten und Partner aus der ganzen Welt an. 
  Großes Interesse an Produktneuheiten und Nachhaltigkeit  
 
 &amp;nbsp; 
 
 Besonders im Fokus standen die vorgestellten Drop-in-Lösungen, darunter die Kühlwanne, die Therma Dry Basic und die Kaltwarm-Platte. Auch die Hupfer Isobox und das „grüne“ Regal, das im Mittelpunkt eines Nachhaltigkeits-Lunches mit über 50 geladenen Gästen stand, erregten große Aufmerksamkeit. Ein Rennsimulator, passend zum Messemotto, entwickelte sich schnell zum Publikumsmagneten und sorgte für eine hohe Besucherfrequenz am Stand. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 „Mit der Besucheranzahl, der Internationalität und der Qualität der Gespräche sind wir mehr als zufrieden“, resümiert Marc Reichling. „Wir freuen uns über die vielen neuen Kontakte, das positive Feedback zu unseren Produkten und blicken gespannt darauf, dass aus den inspirierenden Gesprächen nun spannende Projekte und Partnerschaften entstehen.“ 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Jubiläum als emotionaler Höhepunkt  
 
 &amp;nbsp; 
 
 Ein besonderes Ereignis während der Messewoche war die Feier zum 50-jährigen Bestehen von Hupfer Italien. Gemeinsam mit der Familie Quattrocchi und über 100 Gästen wurde dieses beeindruckende Jubiläum gefeiert. Hupfer dankt der Familie Quattrocchi, die die Marke seit fünf Jahrzehnten mit herausragendem Engagement und Herzblut in Italien vertritt und maßgeblich zum Erfolg beiträgt. 
 
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                            <updated>2025-10-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hupfer und Specifi: BIM-Modelle für effiziente Großküchenplanung</title>
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                                            Hupfer startet Partnerschaft mit Specifi Pünktlich zur Host 2025 in Mailand startet Hupfer eine strategische Partnerschaft mit Specifi und stellt ab sofort zahlreiche Produkte als präzise BIM-Modelle auf der führenden Specifi-Plattform bereit.
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                 Hupfer startet Partnerschaft mit Specifi Pünktlich zur Host 2025 in Mailand startet Hupfer eine strategische Partnerschaft mit Specifi und stellt ab sofort zahlreiche Produkte als präzise BIM-Modelle auf der führenden Specifi-Plattform bereit. 
 Für Küchenplaner und Architekten 
 Greifen Sie direkt in AutoCAD und Revit auf millimetergenaue 3D-Modelle unserer Regalsysteme, Transportlösungen und Speisenausgabe-Anlagen zu. Alle planungsrelevanten Daten sind bereits integriert – von Maßen über Anschlüsse bis zu technischen Spezifikationen. Das Ergebnis: Präzise Layouts ohne Nacharbeiten, weniger Rückfragen, schnellere Projektumsetzung. 
 Für Fachhändler und Berater 
 Die digitale Verfügbarkeit erleichtert die Zusammenarbeit mit Planern und beschleunigt die Angebotserstellung. Alle Produktinformationen sind aktuell und vollständig – für reibungslose Projektabwicklungen vom ersten Entwurf bis zur finalen Installation. 
 Ihre Vorteile auf einen Blick: 
 
 Direkter Zugriff auf aktuelle Hupfer BIM-Modelle via Specifi 
 Nahtlose Integration in bestehende CAD/BIM-Workflows 
 Kontinuierlich aktualisierte Produktspezifikationen 
 Reduzierter Planungsaufwand bei höherer Präzision 
 Optimierte Zusammenarbeit zwischen Planern, Händlern und Herstellern 
 
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                            <updated>2025-10-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hupfer Münsterlandgabel als Karrieresprungbrett: Niklas Hues ist bester Jungk...</title>
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                                            Ein herausragender Erfolg für Talente aus dem Münsterland: Niklas Hues, der diesjährige Gewinner der Hupfer Münsterlandgabel, hat sein Talent erneut unter Beweis gestellt und den Landeswettbewerb der Jungköche in Nordrhein-Westfalen für sich entschieden. 
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                 Mit diesem Sieg trägt er nun den Titel „Bester Jungkoch NRWs“ und qualifiziert sich für den Bundeswettbewerb im Herbst, bei dem er um den Titel des besten Jungkochs Deutschlands antreten wird. 
 Für Niklas Hues, der seine Ausbildung ursprünglich im Betrieb „Trüffel und Bohne“ in Rhede begann, war der Gewinn der Münsterlandgabel ein Baustein zu einem bemerkenswerten Karriereschritt. Seit Juli setzt er seine Ausbildung in der renommierten Sternegastronomie fort. Im Restaurant „Goldener Anker“ in Dorsten, das von Starkoch Björn Freitag geführt wird, lernt er nun unter der Leitung von Küchenchef Mick Verheijen. Das Restaurant ist seit 2001 durchgehend mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, was das hohe Niveau seiner neuen Wirkungsstätte unterstreicht. 
 Der Erfolg von Niklas Hues zeigt eindrucksvoll, wie Wettbewerbe wie die Hupfer Münsterlandgabel jungen Talenten eine Plattform bieten, um ihr Können zu präsentieren und wichtige Türen für ihre berufliche Zukunft zu öffnen. 
 &amp;nbsp; 
 Wir gratulieren Niklas Hues herzlich zu diesem beeindruckenden Erfolg und drücken ihm für den bevorstehenden Bundeswettbewerb fest die Daumen. Wir halten Sie hier informiert.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-09-26T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erfolgsmodell weiterentwickelt: Kaffeeservice mit Variocart</title>
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                                            Eine gute Idee: Kaffee perfekt platziert auf schickem Servierwagen anbieten, plus pfiffig-integrierter Geschirrlogistik - das gelingt mit dem Hupfer Variocart. 
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                <![CDATA[
                 Der hochflexible Servierwagen meistert dank stabiler Bauweise nicht nur Traglasten bis zu 300 kg – also zum Beispiel bis zu sechs Getränkekisten auf einmal. Die Coesfelder haben ihn nochmal speziell für Services im Konferenzbereich weiterentwickelt. 
 Der Clou: Kunden können für den Variocart künftig eine Abdeckplatte erhalten, mit individuell auf ihre Anforderung hin angefertigten Ausschnitten, um so Behältnisse sicher zu platzieren - etwa Kaffeekannen, Milch- und Saftflaschen oder eine Getränkekiste. Auch ein Müllabwurfschaft wäre realisierbar. 
 Ein weiteres Plus: Der Servierwagen lässt sich dreiseitig verkleiden und mit Flügeltüren ausstatten, alles passend zum eigenen Interieur gestaltbar aus einer großen Farbpalette. So kann Kaffee- und Schmutzgeschirr auch optisch gut gelöst im geschlossenen Variocart durch öffentliche Bereiche gefahren werden, und benutztes und sauberes Geschirr kann so ganz praktisch in unterschiedlichen Behältern transportiert werden. 
 Das alles ist in Kürze mit dem Hupfer Konfigurator auf der Internetseite zu gestalten. 
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                            <updated>2025-07-18T01:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hupfer Pop-up-Expo 2025 für Commercial Catering: Kreativer Austausch</title>
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                                            Über 150 Branchen-Verantwortliche trafen sich jetzt zur 5. Hupfer Pop-up Expo. Das innovative Branchenformat wartete erneut mit einem spannenden Programm auf. Im Mittelpunkt: der perfekte Work Flow in Großküchen, ob mit oder ohne Roboter. Benedikt Böhm zog als Top-Speaker mit ...
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                 Das Line-up des dicht gepackten Tages hatte es in sich 
 Keynotes, Fachvorträge, Diskussionsrunden zu Konzeptstudien, dazu Netzwerken im Beachstyle-Ambiente und eine Expo-Area inklusive Showroom mit mittlerweile 13 Herstellern. Geschäftsführer Marc Reichling durfte sich mit seinem Team erneut über Full House freuen, viele Besucher reisten von weit her an, ob Europa, UK, Indien oder Aserbeidschan. 
 Marc Reichling: Dialog und Austausch als Fundament 
 Marc Reichling lud in seiner Begrüßung die Besucher zum Dialog und Austausch ein: Dies sei das Fundament für den Erfolg der Branche und auch für zielgerichtete Entwicklungen von Hupfer selbst. Gerade in Zeiten von Multikrisen liege die Chance in kreativen Ansätzen und Lösungen. Und dazu gab es reichlich Input an dem Tag. Sinnbildlich für die Zukunft die Roboter auf dem Expogelände, die alle und jeden geschickt umkreisten und unterschiedliche Techniken huckepack nahmen: vom Hupfer Tablett-Transportwagen mit satten 400 kg Gepäck bis hin zu offenen Regalwagen oder der Isobox Mobil. 
 Chill &amp;amp; Cook: Mehr Transparenz, weniger Wunschdenken 
 Philipp Schumacher von Hupfer nahm sich als Speaker im voll besetzten Festzelt in einem pointierten Vortrag der Speisenqualität an – und ging zunächst mit der (vermeintlichen) Frischküche hart ins Gericht. Frischküche - ein Begriff, der noch immer zu oft verwendet wird, weil Gäste eben „Frische“ erwarteten. Doch hinter den Kulissen verbergen sich tatsächlich Prozesse, die dem „Cook &amp;amp; Hold“ entsprechen – manchmal über Stunden. Für die umfassende Speisenqualität sei es wichtig, präzise und auf den Punkt zu garen (oder auch fertig zu garen) und das sofortige Servieren. Ansonsten leiden Nährstoffe, die geschmackliche und die hygienische Qualität. „Wir bei Hupfer verwenden viel Zeit und Expertise darauf, Technologien für eine gesunderhaltende und qualitativ hochwertige Ernährung zu entwickeln“, betonte der Produktmanager. 
 Masterclass für Planer – Logistik ist die halbe Miete 
 Prozesse müssen passen – sind jedoch oft hochkomplex, selbst wenn es nur um eine Tomate geht. Davon konnten sich die Gäste beim Vortrag des Experten-Trios mit Harald Helm (Hupfer), Fernando dos Santos Moreira (Viessmann) und Pascal Pawellek (Meiko) überzeugen. Der Weg einer Tomate von der Anlieferung über Lagerung hin in die Produktion bis zum Spülen und Entsorgen - viele Aspekte sind zu bedenken, die Planung ist keineswegs banal. 
 Für Erfolgsspur den Ballast abwerfen 
 Keynote Speaker Benedikt Böhm begeisterte sein Publikum mit seinen Erfahrungen als Speed-Bergsteiger: Rauf auf die höchsten Berggipfel der Welt, rein in die Todeszone – die Luft enthält hier 80 % weniger Sauerstoff. Alles ohne Sauerstoffmaske, ohne Träger und Führer, in weniger als 24 Stunden rauf und runter (andere brauchen 4 – 5 Tage). Was für den Normalo wie am Rande des Wahnsinns klingt, hat Böhm mit kühlem Kopf geplant und vorab analysiert: Was eigentlich braucht es wirklich, um Erfolg zu haben? Was ist Ballast (eigentlich fast alles), worauf sollte man sich konzentrieren? 
 Kulinarisches (auch) durch Anfänger 
 Um gute Prozesse in der Produktionsküche ging es beim kulinarisch-informativen Showcooking. An den Töpfen und am Mikro zeigten Andreas Glose (Cool Compact), Thilo Reiche (MKN) und Armin van der Meulen (Henkelman) ganz praktisch, wie effizientes Kochen, Kühlen und Regenerieren ohne Fachkräfte gelingt. 
 Neu: Insight-Talk Hotellerie 
 Erstmals im Programm: der Planertalk gemeinsam mit Entscheidern aus der Hotellerie. Die Expertenrunde widmete sich den Herausforderungen und Lösungen dieser Tage: Wie kann man Prozesse und Küchen so gestalten, damit der Nachwuchs kommt, Personal bleibt und man gleichzeitig die Kostenexplosion bremsen kann? 
 Kochroboter – darf’s etwas mehr sein? 
 Das kann und wird sich wohl ändern, zumindest wenn es nach der Vision der Fachleute Tim Plasse und Marcel Bernard von F&amp;amp;B Heroes geht. Die Küche von heute klappt schon mit Kochrobotern als Ergänzung. In der Küche von Morgen könnten sie zumindest an manchen Orten das alleinige Zepter resp. den Roboterarm schwingen. 
 Fazit: Infotainment pur 
 Ob Outdoor beim Snacken im Beachstyle-Ambiente, auf der Expo-Area oder im Showroom: Man kam locker ins Gespräch, auch gemeinsam mit den 13 Ausstellern. Willkommen waren Anregungen zu ersten Konzeptstudien, ob zu Robotik oder weiteren Varianten vom innovativen Hupfer Variocart. Insgesamt ein locker-informatives Format mit viel Inspiration zu den Aufgaben dieser Tage. 
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            <title type="text">Internorga 2025 Positives Fazit - Deep Dives für mehr Effizienz</title>
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                                            Geballtes Expertenwissen und spannende Produktnews – damit lockte Hupfer mehr Fachbesucher auf der diesjährigen Internorga an als im Vorjahr.
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                 Im neuen Format der Insight Talks lieferten fünf Experten täglich inspirierenden Input – alles aus der Praxis für die Praxis. Kurz-knappe Deep Dives kamen von Christoph Maier für Elder Care, Patrick Schwarz für die Klinikverpflegung und André Berlin für Business- und Campusgastronomie (alle drei von Hupfer). Christofer Weßeling von Weslink zeigte die spannende Entwicklung bei Küchenleitständen, und Christoph Carnol von Menü Mobil präsentierte die Speisenversorgung 2.0, etwa im aktuellen Projekt am Tübinger Uniklinikum. 
  Als Newcomer an Bord konnte die neue Kühlwanne von Hupfer überzeugen. „Unsere Besucher waren fasziniert von den vielen pfiffigen Details, inklusive der Praxis-Demo am Objekt&quot;, freut sich Marketing-Leiter Christoph Danne von Hupfer. „Vom laminaren Luftschleier bis hin zum klug ausgetüftelten Aufbau unserer neuen Kühlwanne für die tägliche und zeitsparende Reinigung – das alles bietet echte Mehrwerte für Gastronomen.&quot; Viel Freude gab es bei den Hupfer-Entwicklern über die positive Resonanz auf die neu entwickelten Möbelfronten. Hier punkteten das erweiterte Farbkonzept, neue Griffkonturen, Soft Close-Auszugsführungen sowie die Ausstattung mit antibakterieller Oberfläche. Das Fazit bei Hupfer ist positiv: „Wir hatten guten Zuspruch bei der neuen Kühlwanne, konnten zudem mit unseren weiterentwickelten Top-Lösungen in der Speisenverteilung punkten, etwa Isobox Flex, Therma Dry Basic und Variocart&quot;, bewertet Marc Reichling, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Hupfer, den Verlauf. „Die bekannten Herausforderungen der Branche erfordern viele gute Ansätze im Alltag, um effizient zu wirtschaften. Dafür bieten wir als die Effizienzmaker ganz individuelle Ansätze – die Messegäste honorierten das teils durch sofortige Aufträge.&quot; Mehr Anwender als im Vorjahr, dazu eine hohe Qualität in den Kontakten: „Wir sind daher unter dem Strich zufrieden mit dem Verlauf.&quot; 
  Der Blick von Marc Reichling auf das kommende Messejahr: „Leider haben wir im Zweijahresturnus weiterhin geballte Messetermine gleich zu Anfang des Jahres, was für die Branche wenig sinnhaft und ineffizient ist.&quot; Daher hat man sich schon jetzt für nur einen deutschen Frühjahrs-Messeauftritt entschieden. Dennoch: „Wir möchten über das ganze Jahr hinweg eine gute, persönliche Betreuung sichern und den intensiven Austausch weiterhin pflegen. Dafür nutzen wir vielfältige Wege und innovative Formate, wo unsere Kunden Hupfer live erleben können.&quot; 
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            <title type="text">Expertenwissen bei Hupfer erleben: Fünf tägliche Fachvorträge auf der Interno...</title>
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                                            Hupfer präsentiert auf der Internorga 2025 ein vielseitiges Vortragsprogramm, das täglich fünf hochkarätige Fachvorträge zu wichtigen Themen der Großküchenlogistik bietet. Nachhaltigkeit, Effizienz und Digitalisierung sind die Fokusthemen. Wir präsentieren dabei nicht einzelne...
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                 Hupfer präsentiert auf der Internorga 2025 ein vielseitiges Vortragsprogramm, das täglich fünf hochkarätige Fachvorträge zu wichtigen Themen der Großküchenlogistik bietet. Nachhaltigkeit, Effizienz und Digitalisierung sind die Fokusthemen. Wir präsentieren dabei nicht einzelne Produkte, sondern betrachten den gesamten Logistikkreislauf. 
 Vom 14. bis 18. März können Besucher am Stand B6.428 praxisnahe Einblicke in anwendungsnahe Lösungen und Projekte gewinnen. 
 Das tägliche Vortragsprogramm: 
 
 11:00 Uhr: „Speiseversorgung 2.0 - Innovationen aus dem Fallbeispiel Universitätsklinikum Tübingen&quot; Am Beispiel des Universitätsklinikums demonstriert die MenüMobil Food Service Systems GmbH, welche Herausforderungen in einem Projekt auftauchen können und wie diese mit den unterschiedlichen Regenrationstechniken gemeistert wurden. 
 12:00 Uhr: „Mehr Effizienz, weniger Verbrauch: Ressourcen schonen in der Gemeinschaftsverpflegung&quot; Der Insight-Talk zeigt praktische Wege auf, wie Betriebsgastronomien trotz gestiegener Energiekosten ökonomisch und ökologisch wirtschaften können, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren. 
 14:00 Uhr: „Kühlkette ohne Kompromisse: Der neue Standard in der Kaltspeisenverteilung&quot; Der Vortrag vermittelt, wie Einrichtungen ihre Kaltspeisenverteilung optimieren und dabei höchste Sicherheitsstandards in der Lebensmittellogistik gewährleisten können. 
 15:00 Uhr: „Kibi Scada – der smarte Großküchen-Leitstand&quot;  Erfahren Sie, wie der herstellerübergreifende Großküchenleitstand Kibi Scada von Weslink Insellösungen überwindet und eine intelligente Vernetzung aller Geräte ermöglicht.&amp;nbsp; 
 16:00 Uhr: „Goodbye Kühlraum: So transformiert gekühlte Speisenverteilung Ihr Krankenhaus&quot; Der Vortrag beleuchtet die Vorteile der gekühlten Portionierung mit dem Coolport-System und zeigt, wie Krankenhäuser damit Qualität, Hygiene und Effizienz optimieren können. 
 
 Als Effizienzmacher legt Hupfer besonderen Wert auf maßgeschneiderte Lösungen, die sich an den individuellen Anforderungen der Kunden orientieren. Erfahren Sie, was ein erfolgreiches Hupfer-Projekt ausmacht und wie stark wir dabei auf Kundenwünsche eingehen. Jedes Projekt ist anders und bei Hupfer finden Sie immer einen kompetenten Ansprechpartner. Interessierte Fachbesucher sind eingeladen, die Fachvorträge zu besuchen und sich von den Experten beraten zu lassen. Der Messestand B6.428 in Halle B6 bietet die ideale Plattform für den fachlichen Austausch. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich überzeugen!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-01-29T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ein Blick hinter die Kulissen der 43. Hupfer Münsterlandgabel</title>
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                                            Am 13. Januar 2025 öffnete das exklusive Parkhotel Surenburg in Hörstel seine Türen für die 43. Hupfer Münsterlandgabel. Diese Veranstaltung bot Auszubildenden in der Gastronomie die Gelegenheit, ihr Können in einem spannenden Wettbewerb unter Beweis zu stellen. 
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                 Am 13. Januar 2025 öffnete das Parkhotel Surenburg in Hörstel seine Türen für die 43. Hupfer Münsterlandgabel. Diese Veranstaltung bot Auszubildenden in der Gastronomie die Gelegenheit, ihr Können in einem spannenden Wettbewerb unter Beweis zu stellen. Hupfer fördert seit Jahren als Hauptsponsor Nachwuchstalente in der Gastronomie, um jungen Fachkräften eine Bühne zu bieten. 
 Die Prüfung 
 In den Ausbildungsberufen Koch/Köchin, Restaurantfachfrau/-mann und Hotelfachfrau/-mann wurden die Teilnehmer auf Herz und Nieren geprüft. Die angehenden Köche erhielten zuvor einen Warenkorb, aus dem sie ein kreatives 4-Gänge-Menü entwickeln mussten. Bewertet wurden sie nicht nur für das Endergebnis, sondern schon den ganzen Tag über u.a. auch für Ihre Schnitttechniken, hygienisches Arbeiten, ihre Kreativität und die handwerkliche Technik beim Zubereiten ihrer Speisen. 
 Die Restaurantfachkräfte zeigten zeitgleich ihr Know-how z.B. beim Eindecken der Tische oder beim Einschenken der verschiedenen Weinsorten. Die Hotelfachleute meisterten derweil den ganzen Tag über Prüfungen wie das Bettenmachen in den Hotelzimmern oder ein Telefongespräch mit potenziellen Gästen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Gewinner 
 Die besten Teilnehmer aus den drei Ausbildungsberufen wurden mit attraktiven Preisen geehrt: 
 
 Niklas Nues vom Restaurant Trüffel und Bohne in Rhede (Koch) 
 Jaqueline Hüster vom Brauhaus Stephanus in Coesfeld (Hotelfachfrau) 
 Valentino von Spijkeren von der Wasserburg Anholt (Restaurantfachmann) 
 
 Niklas Nues erhielt unter anderem eine Reise nach Frankfurt zur TrendTour des Netzwerks Culinaria. 
 Hupfer Produkte im Einsatz 
 Die Auszubildenden wurden von Hupfer Produkten unterstützt, die ihre Arbeit erheblich erleichterten. Im Back-of-House kam das Hupfer Variocart bestückt mit Eurobehältern beim Transport vom Kühlhaus zum Küchenbereich zum Einsatz. Hupfer Tellerstapler wurden genutzt, um das Geschirr perfekt zu temperieren bevor die Gerichte portioniert wurden. Das Variocart Mini half den Restaurantfachkräften am Abend beim Servieren des Sasse Aperitifs.&amp;nbsp; 
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