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    <updated>2026-04-24T02:37:03+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Neuer Vertriebsmanager für Klinikverpflegung: Patrick Schwarz verstärkt Hupfer</title>
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                                            Patrick Schwarz (50) verstärkt ab sofort das Vertriebsteam beim Logistikexperten Hupfer. Der Praktiker mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Krankenhausverpflegung betreut künftig Kunden aus der Klinikgastronomie.
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                 Neuer Vertriebsmanager für Klinikverpflegung 
 Patrick Schwarz verstärkt Hupfer 
 Coesfeld, 07. November 2024 
 &amp;nbsp; 
 Patrick Schwarz (50) verstärkt ab sofort das Vertriebsteam beim Logistikexperten Hupfer. Der Praktiker mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Krankenhausverpflegung betreut künftig Kunden aus der Klinikgastronomie. 
 Patrick Schwarz verantwortet als Business Development Manager Krankenhaus Projekte und Beratungen zur Speisenlogistik in Kliniken, quer durch alle Bereiche eines Hauses. Zu seinem Aufgaben-Spektrum zählen Speisenverteilkonzepte, passende technische Lösungen sowie das Lagern und Außerhaus-Transportieren von Speisen. 
 Schwarz ist Vollprofi, kennt die Branche der Klinikverpflegung aus einer fast drei Jahrzehnte währenden Tätigkeit, zuletzt als Leiter Speisenversorgung bei der Gesundheit Nordhessen Holding AG in Kassel. Hier verantwortete er die Verpflegung in bis zu zehn Häusern in der Region Nordhessen, darunter auch Spezial-Einrichtungen wie eine Kinder-Klinik. Zum Versorgungsauftrag zählten rund 4.500 Mitarbeitende und täglich um 1.700 Patienten, unter dem Strich bis über 620.000 BKT&amp;nbsp; pro Jahr. Der gelernte Koch und Verpflegungsbetriebswirt entwickelte unter anderem mit das Konzept der Personalgastronomie für das neue Kasseler Klinikum, als Maximalversorger das größte kommunale Klinikum Hessens. Darüber hinaus reorganisierte er das Produktionssystem und die Speisenverteilung für alle Häuser. Das Ziel: „Qualitätsmedizin und Qualitätsverpflegung gehören zusammen, hier braucht es sehr gute Konzepte, um das bei den bekannten Herausforderungen tagtäglich umzusetzen“, so das Credo von Patrick Schwarz. Diese Aufgabe möchte der Fachmann nun an neuer Wirkungsstätte fortführen: „Das wird mein Ziel bleiben: gute Ansätze finden, um Prozesse zu verschlanken, das Team in der Speisenversorgung zu entlasten, hohe Qualitätsstandards zu erhalten und gleichzeitig den immensen Personalmangel und den Kostendruck abzufedern.“ 
 Logistikexperte Hupfer freut sich über die kompetente Unterstützung des langjährigen Praktikers: „Mit Patrick Schwarz begrüßen wir einen top-erfahrenen Kollegen im Team, der die Anforderungen der Kliniken seit Jahrzehnten kennt und so unsere Kunden mit hoch-effizienten Hupfer-Lösungen bestens unterstützen kann“, so Kai Bauer, Vertriebsleiter Außendienst. 
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                            <updated>2024-11-07T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Marc Reichling wird Geschäftsführer</title>
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                                            Hupfer hat Marc Reichling mit Wirkung ab dem 01. Juli 2024 zum neuen Geschäftsführer Vertrieb und Marketing benannt. In dieser neuen Funktion wird er das Unternehmen weiterhin in den ihm bislang anvertrauten Bereichen strategisch und operativ weiterentwickeln.
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                  Hupfer hat Marc Reichling mit Wirkung ab dem 01. Juli 2024 zum neuen Geschäftsführer Vertrieb und Marketing benannt. In dieser neuen Funktion wird er das Unternehmen weiterhin in den ihm bislang anvertrauten Bereichen strategisch und operativ weiterentwickeln. Reichling verantwortete bei Hupfer zuvor Vertrieb und Marketing als Prokurist und Mitglied des Management-Teams. Er übernahm im Dezember 2020 die Aufgaben vom damaligen Geschäftsführer Manfred Pohlschmidt. Seither entwickelte Marc Reichling das nationale und internationale Geschäft weiter, stärkte und baute die Pole-Position als Lösungsanbieter im Segment der Großküchen- und Sterilgutlogistik aus. Dazu zählt unter anderem die Neuordnung der Vertriebsteams im Hinblick auf eine zielgruppenspezifischere Kundenbetreuung, das Einführen mehrerer digitaler Services für Händler und Planer oder das Entwickeln eines innovativen Branchenformats, das schon nach kürzester Zeit Gäste aus dem In- und Ausland anlockt und inspiriert: die jährliche Hupfer Pop-up-Expo.  
  &amp;nbsp;  
  „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Inhaber-Familie und werde die kommenden Aufgaben nun in neuer Funktion, aber in gewohnter Weise mit einem schlagkräftigen und motivierten Hupfer-Team in Angriff nehmen und so den erfolgreichen Weg von Hupfer weiter mitgestalten“, so Marc Reichling.  
  &amp;nbsp;  
  Helmut Schumacher wird als Inhaber und Geschäftsführer weiterhin die technischen und kaufmännischen Bereiche des Unternehmens verantworten. „Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der kompletten Hupfer-Mannschaft ist es für die Zukunft unseres Unternehmens existenziell wichtig, die richtigen Entscheidungen bei Schlüsselpositionen zu treffen“, so Schumacher. „Deshalb freuen wir uns sehr darüber, Marc Reichling mit der Aufgabe des Geschäftsführers für Vertrieb und Marketing betrauen zu dürfen.“  
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                            <updated>2024-10-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">LVM: Newcomer von Hupfer besteht Praxistest Variocart – passt immer.</title>
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                                            Unter dem Motto „Die Effizienzmacher sind zurück“ präsentiert Hupfer auf der Internorga 2024 gleich mehrere Neuheiten. Mit am Start: die neue Servierwagen-Meisterklasse Variocart.
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                 LVM: Newcomer von Hupfer besteht Praxistest 
 Variocart – passt immer. 
 &amp;nbsp; 
 Coesfeld, März 2024 
 &amp;nbsp; 
 Unter dem Motto „Die Effizienzmacher sind zurück“ präsentiert Hupfer auf der Internorga 2024 gleich mehrere Neuheiten. Mit am Start: die neue Servierwagen-Meisterklasse Variocart. 
 Servierwagen müssen viel aushalten, machen unendliche Kilometer und bewegen ihr Leben lang Tonnen an Gewicht. Nun hat Logistikspezialist Hupfer den wichtigen Transporthelfer im Alltag komplett neu gedacht:&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Mit Variocart ist jetzt erstmals ein Servierwagen auf die weit verbreiteten Eurobehältermaße zugeschnitten – ein echter Mehrwert für alle, die ergonomisch arbeiten und wenig umpacken möchten. So lassen sich ohne Platzverlust auf einem Variocart sechs Eurobehälter auf einmal transportieren – oder aber auch wahlweise bis zu 16 Getränkekästen. Mit dem flexiblen Anpassen an verschiedene Transportmaße und Bordlasten bis zu 100 kg und einer Gesamt-Traglast bis zu 270 kg gilt der Servierwagen als Allzweckwaffe für jeden Gastrobetrieb.&amp;nbsp; 
 Zudem erleichtert Variocart das Arbeiten erheblich: So fördern adaptierbare Bordhöhen bis zu 900 mm und ergonomische Schiebegriffe eine gesunde Körperhaltung. 
 Variocart ist auch zu weiteren gängigen Logistiksystemen kompatibel, etwa Paletten- und Rollbehälterlogistik. Gut für den CO2-Fußabdruck: Durch den Versand als Bausatz mit entsprechend geringem Packmaß werden die Transport-Emissionen um bis zu 75 Prozent reduziert. 
 Härtetest bei der LVM 
 Der Newcomer von Hupfer läuft derzeit schon in vielen Betrieben im Härtetest, so auch in der Betriebsgastronomie der LVM Münster (Fotos): In der modernen Küche mit rund täglich 1.500 frisch gekochten Mahlzeiten ist die Logistik stets eine Herausforderung. Nicht nur die Roh- und Ausgangswaren sind zu transportieren – auch Meetings mit Kollegen oder externen Gästen benötigen eine ausgeklügelte Warenwirtschaft und stetige Bewirtung.&amp;nbsp; 
 Der Variocart macht auch im Front-of-House eine gute Figur, nimmt Getränkeflaschen oder gleich ganze Kästen mit, dazu Speisen für die Auditorien und zahlreichen Besucherräume. Der Variocart geht mit dem Team von Küchenchef Florian Müller lange Wege: im kompletten Back-of-House, von der Warenanlieferung über das Lager bis hinein in die Küche.&amp;nbsp; 
 Vor allem die Ergonomie überzeugt im täglichen Einsatz. Hier hat Hupfer Kleinigkeiten ausgetüftelt, die viel bewirken. Beispiel: „Der ergonomische Griff schont nicht nur Rücken und Knie. Wir klemmen uns mit dem Ergogriff vom Variocart auch nicht mehr die Finger ein“, so Küchenchef Müller. Denn der Abstand vom Griff zu dem schweren Transportgut auf dem Wagen, etwa Kästen, ist nun erhöht (Foto). Und auch die einzigartige Traglast von bis zu 270 kg macht den besonderen Servierwagen in der LVM-Küche zu einer unverzichtbaren Hilfe durch die komplette Logistikkette. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-03-05T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hupfer auf der Internorga 2024: Isobox Mobil Flex reloaded</title>
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                 Hupfer auf der Internorga 2024 
 Isobox Mobil Flex reloaded 
 Coesfeld, März 2024 
 &amp;nbsp; 
 Das flexible Transportsystem ist ein Erfolgsmodell, vom Start weg sofort mit Innovationspreisen ausgezeichnet: Isobox Mobil Flex von Hupfer bietet viele Optionen zum Transport von kalten und warmen Speisen, ganz nach Bedarf und in einem Gerät. Nun ergänzt Hupfer den Klassiker, unter anderem mit einer Undercounter-Variante und Refurbished-Modulen. 
 &amp;nbsp; 
 Heizen, kühlen oder neutral – nur ein Handgriff, und schon sind die Fächer von Isobox Mobil Flex bereit für aktuell zu verteilende Speisen. Hupfer bietet jetzt im umfangreichen Sortiment des flexiblen Speisetransportsystems weitere Modellvielfalt: 
 &amp;nbsp; 
 So ist die Serie Isobox Mobil Flex künftig in vier Größen erhältlich: XS, S, M und L. Der Newcomer XS bietet als Undercounter-Modell zum Einfahren unter Arbeitstischen noch mehr Platz und Transportkapazitäten auf minimalem Raum. Neu an Bord ist auch die Größe M, die bis zu 19 Gastronorm-Tabletts aufnehmen kann. 
 &amp;nbsp; 
 Neu im Sortiment sind zudem zwei Varianten, bei denen die Kalt- und Warmfächer von vorneherein eine für bestimmte Transportzwecke angepasste Aufteilung haben: Isobox Mobil Flex Double und Swiss Double. Zwei Drittel der Fächer sind für Warmspeisen, ein Drittel steht für die Kaltspeisen zur Verfügung. „Die Aufteilung der Isobox Mobil Flex orientiert sich an dem klassischen Mengenverhältnis von Warm- zu Kaltspeisen und bietet so unseren Kunden einen echten Mehrwert für eine optimierte Flächenausnutzung“, erklärt Fredon Gerdes von Hupfer.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Refurbished – fixer Support aus nachhaltigem Kreislauf 
 Für Bestandskunden von Isobox Mobil Flex bietet Hupfer nun erstmals Refurbished-Module an. „Wir möchten im Falle eines technischen Defekts sehr kurzfristig helfen und bieten daher diesen neuen Weg“, so Gerdes. Heißt konkret: Hupfer hilft mit einem passenden, generalüberholten Modul zeitnah, damit die Prozesse beim Kunden vor Ort weiter lückenlos optimal laufen. Das ursprünglich defekte Gerät geht an Hupfer, wird aufbereitet und gelangt in den internen Refurbished-Kreislauf. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-03-04T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Internorga 2024: Hupfer vernetzt</title>
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                                            Die Großküche digitalisieren, Geräte in eine Plattform einbinden, alles ohne technische Hürden: Hupfer rüstet dafür nun erste Techniken mit einer offenen Schnittstelle aus. Sie bewährt sich gerade in Pilotprojekten, in denen die neue Leitstandsoftware Kibi Scada von Weslink ei...
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                <![CDATA[
                 Internorga 2024 
 Hupfer vernetzt 
 Coesfeld, März 2024 
 &amp;nbsp; 
 Die Großküche digitalisieren, Geräte in eine Plattform einbinden, alles ohne technische Hürden: Hupfer rüstet dafür nun erste Techniken mit einer offenen Schnittstelle aus. Sie bewährt sich gerade in Pilotprojekten, in denen die neue Leitstandsoftware Kibi Scada von Weslink eingesetzt wird. 
 &amp;nbsp; 
 Hupfer stattet jetzt erste Induktions-Techniken mit einer offenen Branchen-Schnittstelle aus. Es handelt sich um die Kommunikationsschnittstelle nach DIN 18 898 für gewerbliches Küchenequipment. Damit können die Geräte in Hersteller-übergreifende Plattform mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche eingebunden werden. Ein immens wichtiger Aspekt für Gastronomen und Betreiber: Denn nur so lassen sich Küchenbereiche bequem aus einem einzigen Portal überwachen, steuern oder HACCP-Dokumentationen einfach und digital erledigen. 
 &amp;nbsp; 
 Starter: Induktions-Speisentransportwagen für Care 
 Im ersten Schritt stattete Hupfer drei Induktions-Techniken für das Regenerieren von Speisen mit der offenen Schnittstelle aus: eine Induktions-Andockstation, einen komplett mit Technik ausgestatteten Induktionstransportwagen und außerdem das so genannte Splitmodell. Bei letzterem ist die Kühltechnik in den Wagen integriert, die Regeneriersteuerung hingegen in den fest installierten Wandstationen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Induktionsmodelle sind nun in ersten Pilotprojekten in die Hersteller-offene Plattform Kibi Scada einbezogen, mit teils bis zu 90 Geräten in einem Betrieb.&amp;nbsp; 
 Auch in der Hupfer Betriebsverpflegung sind die drei Induktionsmodelle seit mehreren Monaten in die Küchenleitsoftware Kibi Scada integriert. Weitere Techniken folgen, sowohl von Hupfer als auch von anderen Herstellern. 
 &amp;nbsp; 
 Mit den offenen Schnittstellen und der Plattform lassen sich viele Aufgaben ganz einfach zentral und transparent managen, für die sonst weite Wege, viele Ordner und noch mehr Stunden notwendig wären. Als Beispiel erläutert Lukas Göcke, stellvertretender Leiter Anwendungsberatung bei Hupfer: „Ändern wir den Klinik-Essensplan mit teils ganz unterschiedlichen Speisen für die einzelnen Stationen, sind stets neue Regenerierparameter am Gerät einzuspielen. Das lässt sich nun komplett zentral erledigen, wobei wir natürlich jedes Gerät einzeln ansteuern können.“ Das spart viel Zeit, denn in einem Klinikbetrieb sind meist mehrere Dutzend Geräte weitläufig verteilt auf vielen Patientenstationen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Offen für alles 
 Auch die Fernwartung lässt sich mit Kibi Scada smart und kostengünstig, ganz ohne Anfahrt eines Kundentechnikers erledigen. Weitere Funktionen sind neben der Fernwartung, der Steuerung der Geräte und der Aufzeichnung HACCP-relevanter Daten auch Alarmmeldungen, etwa zu den 24/7-Techniken im Bereich Kaltlagerung. 
 &amp;nbsp; 
 Kibi Scada ist eine Hersteller-übergreifende Plattform für Küchenbetriebe vom Software-Spezialisten Weslink. Hupfer konzipierte als Kooperationspartner von Weslink branchenspezifische Aufgaben der Leitstandsoftware mit. Die Plattform arbeitet nicht nur mit den gängigen Schnittstellen, sondern beinhaltet auch eine Universal-Schnittstelle zum Einbeziehen jeglicher Küchengeräte. Daten lassen sich via Kabel, Internet, Funk oder einem Mix aus allen Formen übertragen, je nach Rahmenbedingungen vor Ort. Auch Datenübertragungen von Funksensoren, etwa nachträglich in Speiseausgaben installiert, lassen sich einbinden. Und: Sollte schon eine Gebäudeleitsoftware in einem Betrieb vorhanden sein, lässt sich Kibi Scada problemlos damit verknüpfen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-03-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">4. Hupfer Golf-Cup: Sportliches Finale der Hupfer Pop-up-Expo</title>
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                                            Bereits zum vierten Mal richtete Hupfer jetzt gemeinsam mit dem Golf- und Landclub Coesfeld den Hupfer Golf-Cup aus. Zu dem Event reisten nicht nur sportliche Planer, Fachhändler und Kunden aus Deutschland, sondern auch aus England an.
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                 4. Hupfer Golf-Cup&amp;nbsp; 
 Sportliches Finale der Hupfer Pop-up-Expo 
 Coesfeld, September 2023 
 &amp;nbsp; 
 Bereits zum vierten Mal richtete Hupfer jetzt gemeinsam mit dem Golf- und Landclub Coesfeld den Hupfer Golf-Cup aus. Zu dem Event reisten nicht nur sportliche Planer, Fachhändler und Kunden aus Deutschland, sondern auch aus England an. 
 Nach der erfolgreichen zweitägigen Hupfer Pop-up-Expo mit abendli-cher Hüttengaudi traf man sich bei bestem Wetter zum sportlichen Fina-le auf dem herrlichen Grün des örtlichen Hausherrn, vom Golf- und Landclub Coesfeld. 
 22 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zum Putten, Driven oder auch dem ersten Reingrooven in diesen Sport. Gespielt wurde das netzwerk-taugliche Format, ein Bring-a-Friend-Turnier, das perfekt auch nicht-golfende Sportsfreunde und Partner einbindet. Ein Anfänger erhält da-bei einen erfahrenen Golfspieler zur Seite gestellt, und je zwei solcher Paare bilden einen Flight. Gespielt wurde zusätzlich im klassischen 18-Loch Modus.&amp;nbsp; 
 Über Platz 1 beim Bring-a Friend-Turnier durfte sich das Team aus Kyle Musk und Philipp W. Schumacher freuen. Im Brutto 18-Loch-Modus landete Jan Carlos Ewert auf dem obersten Treppchen, und beim Hup-fer 1. Brutto-Turnier reüssierte Krystian Kunde. 
 Einen besonderen Dank richtete Caroline Kalde von Hupfer an den Mit-veranstalter und Hausherrn, den Golf- und Landclub Coesfeld. „Es war wie immer in den vorherigen Jahren eine tolle Zusammenarbeit, die hier die Grundlage für das gelungene Turnier legte.“ 
 Zum Gelingen trug sicher auch das bei: Neben dem perfektem Golfwet-ter – weder nass noch zu heiß – beeindruckte der heimische Golfplatz als einer der schönsten der Region: eine Parklandschaft mit vielen re-naturierten Bereichen und ökologischen Nischen, mit Bachabschnitten, Kleingewässern, Hecken und Hochstaudensäumen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2023-09-19T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2. Hupfer Pop-up-Expo mit über 200 Gästen: Impulse und Innovationen für die B...</title>
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                                            Klappe die zweite für eine sehr erfolgreiche Hupfer Pop-up-Expo: Über 200 Fachleute besuchten bei bestem Wetter das Branchen-Event. Die Highlights: top-aufgelegte Gastreferenten in der Speakers Corner, das Hupfer Innovation Lab, Impulse zu KI und natürlich – Netzwerken at its ...
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                <![CDATA[
                 2. Hupfer Pop-up-Expo mit über 200 Gästen 
 Impulse und Innovationen für die Branche 
 Coesfeld, 15. September 2023 
 Klappe die zweite für eine sehr erfolgreiche Hupfer Pop-up-Expo: Über 200 Fachleute besuchten bei bestem Wetter das Branchen-Event. Die Highlights: top-aufgelegte Gastreferenten in der Speakers Corner, das Hupfer Innovation Lab, Impulse zu KI und natürlich – Netzwerken at its best.&amp;nbsp; 
 Die Veranstalter des innovativen Formats sattelten in diesem Jahr nochmal einen drauf und boten ein Power-Programm mit vielen Gastreferenten aus der Praxis. Mit an Bord erstmals auch Partner von Netzwerk Culinaria: MKN, Cool Compact, Bankett Profi, Tobit und Melitta Professional servierten Tipps und Trends. Spannenden Input lieferten zudem Dr. Weigert und Giobotics. 
 Hupfer Innovation-Lab – mit und für Kunden 
 Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das innovative Transportsystem Variocart von Hupfer, und zwar in einer Pre-Launch-Phase, ein Konzeptelement der Pop-up-Expo. Variocart ist die neu gedachte Weiterentwicklung eines Servierwagens. Er weist eine Traglast auf, die bisherige Servierwagen deutlich toppt, mit Borden, die erstmals auf die branchen-gängigen Maße von Eurobehältersystemen abgestimmt sind, dazu in der Höhe frei anzuordnende Böden. Gäste konnten in diesem Part, dem Innovation Lab, probieren und experimentieren, dazu Ideen zu weiteren Optionen und Gestaltungen einbringen. „Wir freuen uns sehr, dass Kunden unser Dialogangebot nutzen und wir so wertvolles Feedback erhalten“, berichtet Marc Reichling, Leiter Marketing und Vertrieb bei Hupfer. „Das kommt beiden Seiten zugute.“ 
 On Stage außerdem mehrere Branchenexperten für Betriebsgastronomie: Im Talk mit Kai Bauer von Hupfer diskutierten Olaf Bärmann von vtechnik Planung und Miguel Contreras, Gastrochef vom TÜV Rheinland, den aktuellen Change der Branche. Alle betonten den immensen Wert einer hochwertigen Personalgastronomie, gerade auch bei Remote Work. Selbstbedienung und Linienausgabe sind passé. Im Gastraum wachsen Speisenausgabe und Produktion noch mehr zusammen, bündeln sich in autarken und stylischen Countern mit Full-Service, auch dank multifunktionaler, integrierter Techniken. 
 Ein weiterer Schwerpunkt der Pop-up-Expo: News und Trends aus der Speisenlogistik. Gastreferent Heiner Keil von Hof Keil erläuterte, wie er mit innovativer Eurobehälterlogistik und fahrbaren Regalen von Hupfer jeden Tag bares Geld spart. Krankenhausplaner Ludwin Hafer von Hafcon erläuterte beeindruckend die Komplexität der Krankenhauslogistik: Nicht nur Speisen, auch andere Warengruppen mit besonderen Anforderungen wie Sterilgüter müssen just in time in perfekter Qualität 24/7 ankommen oder entsorgt werden. Es schwirrte auf der Präsentation nur so von Vorgaben und Hürden – es braucht gute und geduldige Planer, viel Übersicht und überzeugende Techniken, um alles zu lösen. Gemeinsam mit Menü Mobil demonstrierte Hupfer zudem, wie eine effiziente Klinikverpflegung auf Basis der Regenerierung via Induktion gelingt. 
 Echt jetzt, Chat GPT? 
 Große Resonanz erzielte der Vortrag von Marvin Liedmeyer vom Digitalentwickler Tobit. KI hat ihre Potenziale auch in der Profiküche – das demonstrierte der IT-Fachmann ganz praxisnah. Er fütterte Chat GPT mit Prompts (den Fragen oder Wünschen). Die KI lieferte ab – von der Speisenplangestaltung, einem konkreten saisonalen Rezept inkl. Allergiehinweisen, der Produktionsanweisung über eine Kalkulation bis hin zur Vorstellung für den Gast – inklusive eines durchaus appetitlichen Anrichte-Fotos, Pixel für Pixel generiert von einer bildgebenden Special-KI. 
 Ernüchternd hingegen ein Test der Tobit-Fachleute: 12.000 eingegebene Quizfragen beantwortete Chat GPT nur zu 68% korrekt – die Erfolgsquote lag damit deutlich unter der von Echt-Kollegen, die gegen die KI antraten. Das Fazit von Liedmeyer: „Bei reinen Wissensabfragen muss die Software noch lernen – und das tut sie auch, wie ein Säugling via Deep Learning“. 
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 „Hauptsache was mit Tieren. Sie wurde Fleischermeisterin.“ 
 Als Top-Speaker und Künstler von internationalen Bühnen begeisterte Christian Lindemann das Publikum im Festzelt. Mit viel Witz und noch mehr persönlichen Einblicken zog er alle in seinen Bann, beschrieb mit hohem Comedy-Faktor, worauf es ankommt, wenn man Erfolg haben möchte. Das Credo: Sei du selbst und bleib‘ dran. Ganz nebenbei erleichterte er wie in seiner berühmt-berüchtigten Solonummer bei Cirque du Soleil als König der Taschendiebe einige Pop-up-Gäste um Handys, Uhren oder sogar Hosengürtel – bestes Infotainment, der Festzeltboden bebte. 
 Das krönende Happening zum Schluss: die abendliche Hüttengaudi und der tags darauf stattfindende Hupfer Golf-Cup. 
 „Wir sind sehr dankbar, dass sich so viele Kunden, Planer und Händler zu uns auf den Weg machten und uns ihre wertvolle Zeit schenkten“, zeigt sich Marc Reichling hochzufrieden über die gelungene Hupfer Pop-up-Expo. „Wir haben in diesem Jahr noch mehr Gäste begrüßen dürfen als zuvor, und die Resonanz zeigt uns, dass wir auch in 2024 mit neuen Inspirationen an den Start gehen werden“, verspricht er schon heute.&amp;nbsp; 
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